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Mit einem neuen Standort in Kärnten kommt Soluto seinem Ziel näher, in allen österreichischen Bundesländern vertreten zu sein.
Mit einem neuen Standort in Kärnten kommt Soluto seinem Ziel näher, in allen österreichischen Bundesländern vertreten zu sein.
© Homolka

Neuer Partner für das Soluto Franchise-System

10.10.2019

Anfang Oktober hat sich das Kärtner Familienunternehmen Sztriberny dem Soluto Franchise-System angeschlossen.

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Bereits 1922 als Herstellungsbetrieb von Betonrohren und Betondachziegeln gegründet, hat das Familienunternehmen Sztriberny sein Angebotsprotfolio seit seiner Gründung bereits um Brand- und Wasserschadensanierung sowie Hoch- und Tiefbau erweitert. Die Partnerschaft mit dem Soluto Franchise-Netzwerk stellt einen neuen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte dar. „Soluto hat erkannt, welches Potenzial das Franchise-System in der Baubranche hat und der Erfolg der letzten Jahre gibt ihnen recht", sagt Philipp Sztriberny, Geschäftsführer der Sztriberny Sanierungs GmbH. 

Mit Sztriberny schließt Soluto seine bereits siebte Franchise-Partnerschaft in Österreich ab. „Wir freuen uns sehr, dass sich ein so erfolgreiches Familienunternehmen wie Sztriberny für Soluto entschieden hat und wir fortan auch in Kärnten vertreten sind", so Martin Zagler, CEO von Soluto. „Uns ist aber nicht nur der gemeinsame Erfolg, sondern auch die Zusammenarbeit auf Augenhöhe wichtig. Mit Sztriberny haben wir einen Partner gefunden, der sich durch seine langjährige Erfahrung in der Brand- und Wasserschadensanierung bereits klar positioniert hat." Mit dem Anschluss an Soluto werden die Mitarbeiter von Sztriberny im zentralen Trainingszentrum in Korneuburg geschult, um zukünftig auch zerstörungsfreie Rohr- und Kanalsanierung und Leckortung sowie Kanal-TV-Inspektion und Kanal- und Abschlussverstopfungsbehebung anbieten zu können. 

Mit dem neuen Standort in Kärnten kommt Soluto seinem Ziel näher, in allen österreichischen Bundesländern vertreten zu sein. Neben Kärnten ist Soluto bisher auch in Niederösterreich, Wien, Oberösterreich und Vorarlberg vertreten. Auch eine Expansion nach Deutschland ist für die Zukunft geplant. 

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