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Marco Saathoff (Portfoliomanager LichtBlick SE), Dieter Brübach (Mitglied des Vorstands B.A.U.M. e.V.), Thomas Fuhr (CEO GROHE), Rita Schwarzelühr-Sutter (Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit), Prof. Dr. Maximilian Gege (Vorsitzender B.A.U.M. e.V.), Martin Oldeland (Mitglied des Vorstands B.A.U.M. e.V.).
Marco Saathoff (Portfoliomanager LichtBlick SE), Dieter Brübach (Mitglied des Vorstands B.A.U.M. e.V.), Thomas Fuhr (CEO GROHE), Rita Schwarzelühr-Sutter (Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit), Prof. Dr. Maximilian Gege (Vorsitzender B.A.U.M. e.V.), Martin Oldeland (Mitglied des Vorstands B.A.U.M. e.V.).
© Grohe

Nachhaltiger Umgang mit Wasser

09.09.2019

Grohe CEO Thomas Fuhr wurde für das Nachhaltigkeitskonzept des Unternehmens geehrt.

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Bis 2020 soll die gesamte Produktion der weltweit fünf Produktionsstätten von Grohe vollkommen CO2-neutral werden. Für dieses klare Statement zur Nachhalitgkeit und dem schonenden Umgang mit Wasser wurde CEO Thomas Fuhr vom Unternehmensnetzwerk B.A.U.M. der Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis 2019 in der Kategorie „Großunternehmen“ verliehen. Mit dem Preis werden seit 1993 Persönlichkeiten geehrt, die sich im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes durch langjähriges herausragendes Engagement und beispielhafte Initiative um Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung verdient gemacht haben.

„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung, die ich stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen entgegennehmen möchte“, meint Thomas Fuhr. „Meine und die Mission Grohes ist es, wasser- und energiesparende intelligente Technologien zu entwickeln – ohne auf den Genuss von Wasser verzichten zu müssen. Wir legen wir großen Wert auf Energieeffizienz, Reduktion von CO2 und Abfallvermeidung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.“

Ziel: CO2-neutrale Produktion

Das Unternehmen investiert nicht nur in Forschung und Entwicklung, um intelligente, nachhaltige Produktlösungen zu fertigen, sondern auch in hohem Maße in die fünf weltweiten Produktionsstandorte. So hat die Marke in Blockheizkraftwerke investiert, für die Werkserweiterung in Klaeng, Thailand das Silber-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten und in Hemer ein Prüflabor nach neuesten Standards gebaut. Auch im Bereich der Fertigungsprozesse setzt man stets auf die neuesten Technologien, die die Nachhaltigkeit steigern: In diesem Jahr wurde das materialsparende 3D-Metalldruck-Verfahren eingeführt. Diese sowie zahlreiche weitere Projekte der vergangenen Jahre fördern die nachhaltige Reduktion des CO2-Fußabdruckes und wirken ressourcenschonend.

 

Nun geht GROHE noch einen Schritt weiter: Die globale Marke verfolgt das Ziel, als erster führender Hersteller der Sanitärbranche bis 2020 eine CO2-neutrale Produktion zu erreichen. Dafür hat GROHE im Juli 2019 alle Produktionswerke auf Ökostrom umgestellt. Der Sanitärhersteller wird unvermeidbare CO₂-Emissionen durch Kompensationsprojekte ausgleichen und dabei Aktivitäten unterstützen, die sich an sehr hohen Maßstäben, wie dem vom WWF federführend entwickelten Gold Standard, orientieren: Neben der Vermeidung von CO2 tragen die Maßnahmen auch zur nachhaltigen, ökologischen sowie sozialen Entwicklung im Projektumfeld bei.

Autor: 
Redaktion Gebäudeinstallation
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